Palästinenser sind keine Partner für den Frieden

Israels UN-Botschafter entlarvt erneut die palästinensische Unnachgiebigkeit und das wahre Hindernis für den Frieden

von Israel Heute Redaktion | | Themen: Palästinenser
Die kriegerischen Ausbrüche von Jibril Rajoub machen erneut deutlich, warum der Frieden zwischen Israel und den Palästinensern so schwer zu erreichen ist. Foto: Issam Rimawi/Flash90

Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, war empört, nachdem der hochrangige Funktionsträger der Palästinensischen Autonomiebehörde, Jibril Rajoub, zu Beginn des Bethlehem-Marathons Israel mit den Nazis verglichen hatte.

Rajoub war einst der „Kriegsherr“ aller bewaffneten Kräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde in Judäa und Samaria (dem sogenannten „Westjordanland“). Heute ist er Generalsekretär des Zentralkomitees der regierenden Fatah-Partei, der Partei von Palästinenserführer Mahmud Abbas. Rajoub ist auch Vorsitzender des Palästinensischen Fußballverbands und des Palästinensischen Olympischen Komitees.

In seiner giftigen Ansprache zum Auftakt des Bethlehem-Marathons am Wochenende erklärte Rajoub: „Das Völkerrecht muss gegen die hässliche Fratze des Nazismus, also des Zionismus, durchgesetzt werden. Sie sind die neuen Nazis, die versuchen, das palästinensische Volk zu vernichten. Es ist an der Zeit, sie zu verbannen oder ihnen Widerstand zu leisten.“

Wie Erdan am Dienstag in einem Tweet anmerkte, enthüllen solche Äußerungen das „wahre Gesicht“ der palästinensischen Führung, die „kein Interesse daran hat, Partner für den Frieden zu sein.“

Jemanden als Nazi zu bezeichnen, ist in der heutigen Welt nicht mehr zeitgemäß. Die Lektion des Zweiten Weltkriegs ist, dass man mit Nazis keinen Frieden schließen kann, sondern sie bekämpfen und besiegen muss.

Wenn, wie Erdan betonte, hochrangige Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde Israel so sehen, wie kann man dann mit ihnen Frieden schließen?

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