Ein solcher Schritt würde Friedensbemühungen entgleisen lassen und die Region destabilisieren, indem er die falsche Hoffnung weckt, dass Staatlichkeit außerhalb direkter bilateraler Gespräche mit Israel erreicht werden könne.
Meinungen
Von Jakob zu Israel – Letzter Teil
Nachdem Jakob mit Viehzucht reich geworden ist, fällt es seiner Umgebung schwer, seinen Erfolg zu akzeptieren. Er vernimmt den Ruf, nach Hause zurückzukehren. Wie kehrt er aber zurück? Er läuft davon. Und das ist typisch für ihn.
Der Tod eines als Reporter getarnten Terroristen zeigt, wie eine menschenverachtende Bewegung und ihre Verbündeten ihre Propagandamaschinerie tarnen.
Diesen Sommer bleiben wir zu Hause
Weil Flüge gestrichen und Preise in die Höhe geschossen sind, verbringen viele Israelis den Sommer notgedrungen im eigenen Land. Doch auch hier wird der Alltag immer unbezahlbarer. Ein persönlicher Blick auf einen eingeschränkten Sommer.
Der schmale Grad zwischen tun und glauben wird in Israel heiß diskutiert. Die Frage spaltet die jüdische Gesellschaft seit Jahrtausenden.
UNO und westliche Staaten kritisieren Israel unverhältnismäßig – ein politisches Manöver mit biblischem Echo.
In Gaza herrscht keine Hungersnot, zumindest nicht nach offiziellen Angaben, also hat die IPC ihre Messkriterien geändert, um eine falsche Darstellung zu stützen.
Ein Krieg gegen den Staat Israel ist ein Krieg gegen seine Bürger: das jüdische Volk. Und das ist ein Kampf, den keine Tora-Elite jemals führen sollte.
Eine „Zweistaatenlösung“ würde nicht nur die konventionelle und unkonventionelle Bedrohung Israels durch den Dschihad-Terror vergrößern, sondern auch die konkreten Aussichten auf einen katastrophalen regionalen Krieg.


