Selbst manche, die behaupten, den jüdischen Staat nicht zu hassen, aber ihre Nachrichten ausschließlich aus den Mainstream-Medien beziehen, meinen, an der „Genozid“-Blutlüge müsse etwas Wahres sein. Sie infrage zu stellen, ist nicht einfach.
Meinungen
Diese Erklärungen sind kein Ausdruck friedenssuchenden Idealismus’, sondern eine panikgetriebene Strategie zur Beschwichtigung unruhiger muslimischer Bevölkerungen.
Hunger ist keine Statistik
Die Ironie ist offensichtlich: Würde die Hamas kapitulieren, die von ihr absichtlich ausgehungerten israelischen Geiseln freilassen und ihre parasitäre Hortung und Besteuerung von Nahrungsmittelhilfen beenden, könnte der Hunger in Gaza fast über Nacht gelindert werden.
Die Vereinten Nationen haben den sogenannten Staat Palästina nicht anerkannt, da er die Montevideo-Konvention über die Rechte und Pflichten von Staaten nicht erfüllt.
„Palästina“ wäre ein diktatorischer, rassistischer Staat, der grundlegende Menschenrechte mit Füßen tritt.
Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute?
Sowohl die Regierung als auch deren Gegner wollen, dass alle Geiseln auf einen Schlag nach Hause kommen und der Krieg endet. Worum also geht es beim Streit?
Sie haben ihn konsequent abgelehnt, wenn dies ein Leben in Frieden mit einem jüdischen Staat bedeutet hätte. Verstehen die Befürworter dieser Idee, dass ihr Ziel die Auslöschung Israels ist und wollen sie das auch?
Obwohl der Plan wahrscheinlich kostspielige Guerillakämpfe im Nahkampf mit sich bringen wird, sieht Israel diese Option als die realistischste Möglichkeit, um seine Kriegsziele zu erreichen.



