Jüdische Führungspersönlichkeiten müssen die Kluft, die sich zwischen Zionismus und Judentum aufgetan hat, schnell schließen.
Meinungen
Die tragische Kluft in Israel
Bei direkten Gesprächen über die Zukunft des Gazastreifens, an denen ausschließlich Jared Kushner und Mohammed Dahlan beteiligt waren, soll Berichten zufolge ein Durchbruch erzielt worden sein, sodass nun Jerusalem entscheiden muss, ob diese Initiative den israelischen Sicherheitsanforderungen entspricht.
Wenn Israelis Washington bitten, gegen Juden in Judäa und Samaria vorzugehen, ignorieren sie den Kontext des arabischen Terrorismus und versuchen, die Demokratie zu umgehen.
Ein neuer ADL-Bericht dokumentiert einen Anstieg des Antisemitismus, derweil stehen zwei jüdische Kämpfer im Mittelpunkt des Weltgeschehens und verteidigen Demokratie und Freiheit gegen die Achse des Bösen.
Der Libanon erhält möglicherweise wieder direkte US-Flugverbindungen, doch Israel behält die Kontrolle über den Süden des Landes.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die offenen Ergebnisse des Treffens zwischen Netanjahu und Trump und warum in Jerusalem auch neue Angriffe auf Iran weiter als Option gelten.
Fünf Monate Krieg, Milliardenkosten, tausende Luftangriffe und dennoch ist keines der eigentlichen Kriegsziele erreicht. Weder wurde das iranische Atomprogramm entscheidend ausgeschaltet, noch wurde das Mullah-Regime zu einer Kapitulation oder einem neuen Atomabkommen gezwungen.
Wie verlässlich sind Israels Wahlumfragen?
Alle Wahlumfragen sollten mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden – insbesondere jene, die als eine Art Goldstandard präsentiert werden, solange sie einen Sieg der Linken zeigen.
Der Antisemitismus in Australien erreicht ein noch nie dagewesenes Ausmaß.



