Lügner! Arabischer Aktivist verteidigt Israel gegen falsche Behauptungen über Impfungen

Iran, Palästinenser und Saturday Night Live behaupten, dass nur Juden geimpft werden. Israelischer Araber: „Das ist einfach nicht wahr“

von Israel Heute Redaktion |
Foto: Esty Dziubov/TPS

Israel ist der Welt weit voraus, wenn es darum geht, gegen COVID-19 zu impfen. Aber die Kritiker des jüdischen Staates können es einfach nicht ertragen, dass er irgendeine Art von Anerkennung gewinnt, und so suchten sie angestrengt nach einem negativen Blickwinkel. Sie landeten schließlich bei „Gesundheits-Apartheid“.

Gemeint ist damit natürlich, dass Israel seine jüdische Bevölkerung bei der Verteilung von Impfdosen bevorzugt hat. Sogar die beliebte Comedy-Sketch-Sendung Saturday Night Live wiederholte die beschämende Behauptung.

Am Dienstag erschienen Vertreter des Irans, Katars und der Palästinensischen Autonomiebehörde vor dem UN-Menschenrechtsrat, um dieselbe Anschuldigung vorzutragen, in einem durchsichtigen Versuch, eine weitere Verurteilung Israels durch das Weltgremium zu erreichen.

Aber der israelisch-arabische Sozialaktivist Yoseph Haddad war da, um sie zu stoppen.

Im Namen von UN Watch sprach Haddad vor dem Rat:

„Es wurden Anschuldigungen gegen Israel erhoben, dass sein Impfprogramm rassistisch sei, und das ist nicht wahr. Wie ich sind meine Familie, meine Freunde und hunderttausende andere israelische Araber geimpft worden.

„Der Staat Israel führt Kampagnen in arabischer Sprache durch, um uns israelische Araber zu ermutigen, sich impfen zu lassen, und Israels nationale Rettungsorganisation Magen David Adom, die aus Juden und Arabern besteht, arbeitet direkt mit arabischen Gemeinden zusammen, um ihre Bewohner zu impfen.“

Wie es in der Region typisch ist, sagte Haddad, dass die falsche Beschuldigung durch den Iran und die Palästinenser nur ein weiterer Versuch sei, von ihren eigenen Fehlern und ihrer Korruption abzulenken.

Was die palästinensischen Araber betrifft, erklärte Haddad, dass, obwohl Israel nach den Osloer Verträgen nicht verpflichtet ist, sie zu impfen, es dies doch tut. Israel, und nicht die Palästinensische Autonomiebehörde, hat Tausende von Palästinensern geimpft. Und während die Palästinensische Autonomiebehörde nur ihre Mitarbeiter geimpft hat, war es Israel, das Impfzentren für die Palästinenser eingerichtet hat.“

Israel hat in der ersten Woche seiner Aktion, Arbeiter aus der PA zu impfen, die in Israel arbeiten, über 50.000 Menschen geimpft. Etwa 120.000 PA-Araber werden von israelischen Ärzteteams mit Moderna-Impfstoffen, die vom Staat zur Verfügung gestellt wurden, an acht verschiedenen Orten in Judäa und Samaria geimpft werden.

Nachdem die BBC als eines der ersten Medienorgane Israel in dieser Hinsicht verleumdet hatte, kam sie schließlich auch zu dem Schluss, dass Israel rechtlich nicht verpflichtet sei, die palästinensischen Araber zu impfen.

Zum Schluss betonte Haddad:

„Ich bin stolz, ein Araber zu sein, und ich bin stolz, ein Israeli zu sein, denn Israel kümmert sich um alle seine Bürger und sogar um andere. Wenn der Rest der Welt sich ein Beispiel an Israel genommen hätte, anstatt von ihren Fehlern abzulenken, indem sie Israel angreifen, würden wir bereits in einer anderen Welt leben.“

Siehe unser früheres Interview mit Yoseph Haddad: Araber, die für Israel kämpfen

Mit Berichten von TPS

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