Die Regierungen der drei Länder stellen sich demonstrativ gegen Israels Militäreinsatz in Gaza – Netanjahu reagiert scharf und spricht von einer „Einladung zu weiteren Gräueltaten“.
Konflikt
Jerusalem erlaubt begrenzte Lebensmittellieferungen an den Gazastreifen und betont, es würden Inspektionen durchgeführt und die Hamas soll daran gehindert werden, die Hilfsgüter während der laufenden Operationen umzuleiten.
Oppositionspolitiker Yair Golan kritisiert Israels Kriegsführung im Gazastreifen – Ministerpräsident Netanjahu spricht von antisemitischer Blutverleumdung.
Treffen im Rahmen des „Tehran Dialogue Forum“ unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen Iran und der Terrororganisation Hamas.
Israel erlaubt begrenzte Hilfslieferungen – Kontrolle soll verhindern, dass Hamas profitiert.
Israelische Soldaten übernehmen im Rahmen der Operation die Kontrolle über strategische Gebiete im Gazastreifen.
Maxime Prévot könnte auf den Widerstand von Ministerpräsident Bart De Wever stoßen, einem langjährigen Verbündeten Israels, dessen Partei der größte Koalitionspartner ist.
Das israelische Militär mobilisiert Bodentruppen, um die Kontrolle über wichtige Gebiete in der Enklave zu erlangen.
81 Prozent der jüdischen Israelis befürchten einen großangelegten Terroranschlag, der von palästinensischen Terrororganisationen aus Judäa und Samaria ausgehen könnte.



