Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Palästinensische Autonomiebehörde den Terrorismus fördert und den Konflikt absichtlich fortsetzt.
Konflikt
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Mit Klartext und ohne Umschweife werde ich Themen in dieser neuen Serie auf den Kern der Sache bringen. Vergeltungsangriffe machen keinen Sinn mehr, Israel muss in die Offensive gehen.
Ein trauernder israelischer Vater schafft es kaum, unter Tränen die traditionellen Gebete zu sprechen.
Der Terrorchef sagt, der Rückzug aus dem Gazastreifen habe bewiesen, dass Israel besiegt werden könne. Und angesichts seiner internen Probleme sei es nun an der Zeit, den Prozess im „Westjordanland“ zu wiederholen.
Die Mutter des Mädchens beteuert, dass ein palästinensischer Terrorist ihre Tochter getötet hat, was von den Medien entweder als gewöhnlicher Autounfall oder als uninteressant abgetan wurde, weil es keine Todesopfer gab.
Netanjahu: „Wir senden unsere Hoffnungen und Wünsche für eine schnelle Genesung der Verletzten und stärken die Sicherheitskräfte, die heute Nacht und jede Nacht gegen Terroristen kämpfen.“
Zwei der Bewaffneten wurden im Zusammenhang mit Schießereien in der Gegend gesucht; der dritte wurde kürzlich aus einem israelischen Gefängnis entlassen.
Unter heftigem Beschuss konnte die israelische Armee den Mörder von Huwara einkesseln und eliminieren.
Christliche Persönlichkeiten aus den sozialen Medien berichten aus erster Hand, was wirklich geschah, als Juden ein gewalttätiges palästinensisches Dorf stürmten.



