MitgliederJakobs Mühsal: Wo haben wir versagt?

Was ist „Sin’at Chinam“ und warum ist es die Wurzel aller Probleme Israels, sowohl in der Antike als auch bis in unsere Tage?

Foto: Najeh Hashlamoun/Flash90

Täglich hören wir von der massiven Zerstörung von Häusern, Lebensgrundlagen und dem Verlust von Menschenleben auf der ganzen Welt durch Überschwemmungen, Kriege, Terror und Brände. Solche Tragödien verändern unser Leben und bleiben tief in unser persönliches und nationales Bewusstsein eingebrannt.

Für die Juden war es immer die Zerstörung unseres prächtigen Tempels in Jerusalem, der in Flammen aufging, auch als und Hunderttausende von Juden gefoltert, ermordet und versklavt wurden.

Aber lange, nachdem die Feuer erloschen sind, bleibt das jüdische Volk stets mit der brennenden Frage zurück: „Wo haben wir etwas falsch gemacht? Welche schreckliche Sünde haben wir begangen, um ein solches Schicksal zu verdienen, dass unsere gesamte Nation fast 2000 Jahre lang im Exil zerstreut wird?“

Die eine Antwort, die durch die Generationen hindurch widerhallt und der Grund für all unsere Schwierigkeiten ist, ist Machloket; die hartnäckigen Spaltungen, die uns auseinandertreiben und ins Unglück führen.

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