Trotz der jüngsten Eskalation am Gazastreifen, zeigt ein Anstieg von arabischen Bürgern Israels, die freiwillig in der israelischen Armee (IDF) dienen, eine deutliche Veränderung der arabischen Einstellung gegenüber dem Staat Israel. Nach mehr als 70 Jahren unklarer, fast schizophrener Beziehung zu dem jüdischen Staat, den sie gerne hassen, wachen endlich immer mehr israelische Araber auf und erkennen die Realität, dass die jüdische Nation auch für sie ein Zuhause sein kann.
Araber sind gesetzlich von der obligatorischen Wehrpflicht ausgenommen, denn es bestehen die Zweifel, ob man von einem Araber erwarten könne gegen andere Araber in einem israelischen Krieg zu kämpfen. Trotz alledem erlaubt und ermutigt die israelische Regierung hunderte Araber, Christen und Muslime der israelischen Armee beizutreten. Hunderte Schulabsolventen melden sich freiwillig bei der IDF, was den Wandel in der Regierungspolitik und den wachsenden Trend unter den knapp 2 Millionen arabischen Bürgern widerspiegelt.
Ist Blut dicker als Wasser?
Viele dieser Rekruten kommen aus gut etablierten muslimischen Familien, die im Laufe...
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