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Israelische Anti-Missionare in Alarmbereitschaft wegen Buch von Tom Cantor

Eine Gruppe von Missionsgegnern behauptet, der messianisch-jüdische Prediger Tom Cantor plane, sein Buch „Changed“ an 4 Millionen israelische Haushalte zu schicken.

Tom Cantor
Orthodoxe jüdische Demonstranten fordern die Christen auf, ihre "missionarischen Aktivitäten" woanders durchzuführen. Foto von Yoav Dudkevitch/TPS

Die israelische Antimissionarsgruppe Yad L’Achim veröffentlichte diese Woche online und an öffentlichen Plätzen Warnungen vor einer angeblich bevorstehenden Kampagne des amerikanischen messianisch-jüdischen Predigers Tom Cantor.

Nach Angaben von Yad L’Achim plant Cantor, eine vermutlich hebräische Übersetzung seiner Autobiografie „Changed“ an vier Millionen israelische Haushalte zu versenden.

In dem Buch beschreibt Tom Cantor, ein Biologe, dessen Großvater Rabbiner war, seinen Weg zum Glauben an Jeschua.

Seit Jahren schickt er Exemplare an jüdische Haushalte in den Vereinigten Staaten, um das Evangelium mit seinen jüdischen Mitbürgern zu teilen.

Yad L’Achim berichtet, dass Cantor vor sechs Jahren CDs mit dem Evangelium an israelische Haushalte geschickt hat. Die Gruppe forderte jeden Israeli, der Cantors Buch erhält oder ihm begegnet, auf, es sofort zu vernichten und Yad L’Achim zu kontaktieren.

Die Nachricht über die Reaktion von Yad L’Achim ist für Christen zwar frustrierend und vielleicht sogar beunruhigend, doch sollte man bedenken, dass die Gruppe relativ klein ist, dass die meisten Israelis der Botschaft Jesu nicht so feindselig gegenüberstehen und dass diese Art der Bekehrung in Israel nicht illegal ist.

Siehe auch: Ist christliche Missionierung “Terrorismus”?

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Israelische Anti-Missionare in Alarmbereitschaft wegen Buch von Tom Cantor”

  1. Serubabel Zadok sagt:

    Diese orthodoxen Jeschuaverleugner sollten lieber aufhören diese Märchenbücher, wie Talmud und Kabbala zu lesen und anderen zu predigen, auf dass sie nicht von Terroristen durch Zulassung Gottes umgebracht werden und in oder nur in der Hölle schmoren, eines Tages. Sie sind Gottes Feinde und das sollte lieber niemand sein.

  2. Zeev Baranowski sagt:

    Nun. lieber Serubabel Zadok, sieh es doch locker und realistisch.
    Wir Israelies hatten nie eine Befürchtung vor der heidenchristlichen Jeschua-Bekehrungs-Mission in ISRAEL.
    Was den „Messianern“ in Israel in den vergangen über 50 Jahren nicht gelungen ist, wird auch durch einen messianischen Prediger Tom Cantor nicht gelingen.
    Erinnern wir uns doch z.B. an die Aktion der 70er Jahre:
    Jedem Juden in Israel ein (heidenchristliches) sog. „Neues Testament“ …
    und ganz Israel wird sich zu Jeschua bekehren!
    NUN, zu 0,5 ‰ hat sich dies in den letzten 50 Jahren auch erfüllt !!!
    – und das ganz ohne >Yad L’Achim< !!!

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