Einen „herbstlichen“ Freitagmorgen mit der Chance auf einige Regentropfen versprach man uns gestern in den Nachrichten für den ersten Tag des neuen Schuljahres. Ein paar Worte über Betonklötze in meiner Heimatstadt Oldenburg und die Angst vor Terror in Europa, der Einfluss islamischer Feiertage auf den israelischen Alltag und natürlich das Wetter für heute in Israel.
Israel
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nahm gestern Abend an der Feier zum 50. Jahrestag der Jüdischen Siedlung in Samaria teil und sagte, dass im Land Israel keine Siedlungen mehr abgerissen werden würden. „Wir sind hier, um hier für immer zu bleiben“, sagte er.
Zum ersten Mal seit zwei Jahren konnten heute Abgeordnete der Knesset den Tempelberg besuchen. Die arabischen Abgeordneten waren jedoch nicht bereit, an dem Test der Polizei teilzunehmen. Die Abgeordneten Jehuda Glick und Shuli Mualem ließen sich die Gelegenheit jedoch nicht entgehen.
Wie hätte Theodor Herzl für seine Vision eines Jüdischen Staates und den ersten Zionistischen Kongress geworben, wenn es schon vor 120 Jahren die technischen Möglichkeiten von heute und die sozialen Netzwerke gegeben hätte?
Funk und Fernsehen, Radio und Internet, Smart- und iPhone – tagtäglich werden wir mit einer Flut von Informationen überhäuft, mit Werbeangeboten gelockt, mit Nachrichten manipuliert. Wer kann es sich noch leisten, umfangreiche Recherchen zu betreiben, um die wahren Ereignisse in Israel zu erfahren? Israel Heute übernimmt das für Sie!
An vielen Straßenecken in Tel Aviv stehen kleine Kiosks, die zu einem kulinarischen Erlebnis einladen. das heutige Video stellt Ihnen die 12 besten Kioske vor, bei denen es Gutes zu Essen gibt.
Es könnte gerne noch etwas kühler werden. Heute früh war es auf meinem Weg zum Bus schon fast erfrischend. Ein paar Worte über eine tägliche Gesprächsrunde an der Bushaltestelle, Wohnungen, die nicht billiger werden, nette Gespräche mit Fahrgästen und natürlich das Wetter für heute in Israel.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres ist heute von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu empfangen worden. In seiner Rede äußerte Guterres seine Verpflichtung zum Existenzrechts Israels. Der Aufruf zur Vernichtung Israels sei eine moderne Form des Antisemitismus.
Fünf Verwandte des Terroristen, der vor etwa einem Monat drei Mitglieder einer Familie in Halamish erstochen hatte, sind von einem Militärgericht zu Haftstrafen verurteilt worden. Sie werden beschuldigt, von der Absicht des Terroristen, einen Anschlag begehen zu wollen, gewusst zu haben, aber nicht versuchten, ihn davon abzuhalten.



