Die aufkeimenden Beziehungen zu Somaliland beweisen, dass der jüdische Staat in der Region nicht gehasst und isoliert ist, auch wenn die benachbarten autoritären Staaten etwas anderes behaupten.
Israel
Nach Jahren, die von Krieg und anhaltenden Sicherheitsherausforderungen geprägt waren, hat sich der westliche Negev grün gefärbt: Fließendes Wasser und neue Vegetation beleben die Landschaft.
Spezialtraining auf dem Gipfel schafft die Voraussetzung für die sichere Öffnung des Skigebiets.
„Wenn eine linksgerichtete Regierung an die Macht kommt, könnte alles, was Sie hier sehen, wieder beseitigt werden“, sagt die Co-Vorsitzende der Souveränitätsbewegung, Nadia Matar, gegenüber JNS.
Im April 1931 berichtete The Hebrew Christian, die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der International Hebrew Christian Alliance (IHCA Band 4, S. 12) folgendes: „Eine Sitzung der Treuhänder von Abrahams Weinberg fand im Haus von Rev. A. H. Finn (Sohn von James & Elizabeth Finn) in Wimbledon statt, bei der nach sorgfältiger Überlegung beschlossen wurde, unsere Immobilie in Jerusalem zu einem geeigneten Zeitpunkt zu verkaufen und mit dem dadurch erzielten Geld Ackerland zu erwerben und eine hebräisch-christliche Kolonie zu gründen.“
Neue Daten zeigen, dass unter israelischen Juden seit dem 7. Oktober Klarheit herrscht – und ein fester Glaube an die einzigartige Rolle Israels als Beschützer des jüdischen Volkes.
Die ehemalige Geisel Eli Sharabi hat in einem Radiointerview über seine Zeit in Hamas-Gefangenschaft gesprochen und geschildert, wie Glaube, innere Gewissheit und Hoffnung ihm halfen, Jahre der Isolation zu überstehen.
Immer mehr junge Männer und Frauen ohne familiäre Unterstützung in Israel dienen in der Armee. Offizielle Zahlen zeigen, dass derzeit etwa 7 000 sogenannte „Lone Soldiers“ in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften stehen, viele davon im Kampfverband.
Doppelsieg in Abu Dhabi und der Schweiz, ein historischer Durchbruch im alpinen Skisport und ein starkes Signal zum Start ins Sportjahr 2026.



