Anhaltende Anti-Reform-Demonstrationen von sporadischen Gewalttaten überschattet. Ein orthodoxes jüdisches Paar wird in Tel Aviv brutal angegriffen.
Israel
Während sich Israel auf das Pessachfest vorbereitet und die Muslime den Ramadan auf dem Tempelberg begehen, schwingen die landesweiten Proteste nach rechts.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Mit Klartext und ohne Umschweife werde ich Themen auf den Kern der Sache bringen. Was sind wir zuerst, Juden oder Israelis? Das ist der Kern im aktuellen Streit, aber nicht nur heute, sondern schon immer.
Führende Rabbiner fordern die religiöseste Regierung Israels auf, endlich Pessachopfer an der heiligsten Stätte des Judentums zuzulassen.
Ging es wirklich nur um die Justizreform? Regierungsgegner sagen, dass sie sich weiter versammeln werden, dieses Mal gegen die orthodoxen Juden.
Likud erstattet Anzeige bei der Polizei, nachdem ein bekannter Medienvertreter Gewalt als einzige Lösung für das „Problem“ Benjamin Netanjahu vorgeschlagen hat.
Die einen sehen darin einen Segen Gottes, die anderen eine Gefahr für Israels Zukunft.
In Israel ernennen die Richter des Obersten Gerichtshofs praktisch sich selbst und ihre Nachfolger. Reformer sagen, das sei undemokratisch.
Ein amerikanischer Rechtsexperte kritisiert die Scheinheiligkeit der Regierung Biden, die Druck auf Netanjahu ausübt.


