Messianische Gemeinden in Israel sind aufgefordert worden, sich einem dreitägigen Fasten und Gebet anzuschließen, das die Buße für einen selbst sowie für das Land im Fokus hat.
In dem bewegenden Aufruf, der von mehreren Dutzend Leitern unterzeichnet wurde, heißt es, das Massaker vom 7. Oktober sei wegen der Sünde im Land geschehen – und es sei kein Zufall, dass es sich nur einen Tag nach dem 50. Jahrestag des Jom-Kippur-Krieges ereignete, der Israel am 6. Oktober 1973 ebenfalls überrascht hatte.
In dem Aufruf hieß es: „Die ungeschützte Südgrenze Israels war ein Spiegelbild der unheilvollen geistigen Realität, die zeigt, dass unsere geistigen Tore offen und ungeschützt waren, sodass Satan uns wegen der Sünde in unserem Land massiv angreifen konnte.“
Die Bedrohung, die nun auch von der Hisbollah im Norden ausgeht, und das immer größer werdende Gespenst eines Atomkriegs mit dem Iran bedeuten nur eins: Wenn es jemals eine Zeit für den einheimischen Leib des Messias (der sich auf die jüdischen Anhänger Jesu bezieht) gab, im Namen der Nation zu intervenieren, dann ist das jetzt.
Die Initiatoren räumten ein, dass es auch ungelöste Probleme der Spaltung und Unversöhnlichkeit unter den Gläubigen gebe. Zu den nationalen Sünden gehörten die Spaltung der Führung, das Vergießen unschuldigen Blutes durch Abtreibung, die Befürwortung von Unmoral und sexueller Perversion und die „große Sünde“ der Ablehnung der Souveränität des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs über das Land und seine Menschen. All dies habe dazu beigetragen, Gottes Segensmantel und einen großen Teil seines Schutzes zu entfernen.
„Die Nova-Party, bei der unsere Jugendlichen um eine große Shiva-Statue tanzten, erinnert an die Sünde des Goldenen Kalbs und war eine klare Warnung vor den Folgen – auch wenn wir mit all denen trauern, die bei diesem Anschlag gelitten und ihre Angehörigen verloren haben.“
Shiva ist eine der Hauptgottheiten des Hinduismus und als der „Zerstörer innerhalb der hinduistischen Dreifaltigkeit“ bekannt, zu der auch Brahma und Vishnu gehören.
Die drei Tage des Fastens und Betens endeten am Dienstag, 27. Februar.
Charles Gardner ist Autor folgender Bücher: „Israel the Chosen“, erhältlich bei Amazon; „Peace in Jerusalem“, erhältlich bei olivepresspublisher.com und „A Nation Reborn“, erhältlich bei Christian Publications International.





Endlich! Hat etwas gedauert, bis man dies anzusprechen traute!
Da kann man nichts schönreden. Möge Gott Gnade zeigen und das Volk Gottes zur Busse führen. Auch unter Christen ist im höchsten Masse Busse nötig!
Zurück, zu seinem Wort!
Gott sucht keine Hure, sondern eine Braut!
Ja, möge Gott diese Buße gnädig annehmen und zur Wurzel einer nicht mehr aufhörenden Bekehrungsbewegung des Volkes Israel zu seinem Gott und dessen Wort werden – und zu einer Toröffnung für eine nicht endenden Bekehrungswelle auch von uns Heiden-Christen von unseren Gräueln und Sünden zum Gott Israels und zu seinem Wort.
Dank sei Gott für diese Buße; er möge diese Buße gnädig annehmen und zur Wurzel einer nicht aufhörenden Bekehrungsbewegung des Volkes Israel zu seinem Gott und dessen Wort werden lassen – und zu einer Toröffnung für eine gleicherweise nicht endende Bekehrungswelle auch von uns Heiden-Christen – weg von unseren Gräueln und Sünden hin zum Gott Israels und zu seinem Wort.
Oioi – Einfach zum Nachdenken: nun ist zwar Umkehren nie etwas Falsches, ich weiß zumindest, dass ich es immer wieder benötige – gleichzeitig finde ich dieses „Wissen, dass Gott straft“ (und darum lässt er Frauen vergewaltigen und abschlachten“ im Jahr 2024 schon sehr problematisch. Es ist nicht an uns, solche Urteile in das Gesicht von Menschen zu werfen, die leiden – und ich bin mir sicher, dass nicht jede gekidnappte Oma bei dem Nova Tanz dabei war.
Es wäre – in meiner Meinung – wichtiger für Israel zu beten, als in „(Selbst)Gerechtigkeit“ genau zu wissen, dass Gott straft. Es ist wohl eher der Wunsch dieser „frommen“ Menschen, dass Gott bestrafe, was ihnen nicht gefällt.
Menschen sind böse oder tun Böses und das hat wenig mit Gott zu tun. Dieses ewige „Wissen, wie und wo Gott genau wen grausamst straft“ empfinde ich persönlich als ziemlich bösartig und gedankenlos den Opfern und ihren Angehörigen gegenüber.
Zu dieser Zeit waren aber einige zugegen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte.
Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer vor allen Galiläern Sünder waren, weil sie dies erlitten haben?
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie tötete; meint ihr, dass sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. (Lukas 13,1-5)
Wir alle sind Sünder, wir alle brauchen Jesus Christus und sein vollbrachtes Werk am Kreuz (Römer 3: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer…).
71Aber die Israeliten vergriffen sich an dem Gebannten; denn Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamm Juda, nahm etwas vom Gebannten. Da entbrannte der Zorn des Herrn über die Israeliten.
Da hat nur einer nicht gehorcht, und Israel erlitt als Ganzes eine Niederlage…! Das passt nicht ins Weltbild von so manch einem Christlichen Humanist..!
Lauter irre Fanatiker, die in ihren Schuldzuweisungen und Selbstbezichtigungen vergehen wollen. Das ist Mittelalter!