Schneider Aviel

Israel erleben und geniessen, ohne nach Israel zu fliegen

Warum? Weil das Leben weitergeht und wir zu Euch kommen

Das Leben geht weiter und aus diesem Grund kommen wir im Oktober wieder in die Schweiz. Touristen können derzeit nicht nach Israel einreisen. Das Reisen an sich ist im Vergleich zu vorigen Zeiten kompliziert geworden. Uns stört das nicht, im Gegenteil, wir sehen es als Herausforderung. Obwohl unsere Flüge schon mehrmals abgesagt oder verschoben worden sind, bleiben wir daran. Die Fluglinien machen mit uns, was sie wollen. Aber wir werden es schon schaffen und rechtzeitig in der Schweiz ankommen, egal, welche Anforderungen wir dabei erfüllen müssen. Online-Treffen sind gut und schön, aber persönliche Gespräche von Angesicht zu Angesicht sind lebendiger und schöner.

Wir kommen mit neuen Erfahrungen und Freunden, mit neuen Ansichten, Gedanken und Auslegungen über das Zeitgeschehen in Israel. Ein Fünfer-Team aus Israel für vier Tage, um Euch persönlich in Gesprächen, Workshops und Mahlzeiten Israel näherzubringen. Wir wollen Euch das Gefühl vermitteln, als ob ihr für ein langes Wochenende wirklich in Israel seid. Laut, einzigartig, lecker und chaotisch wie im Heiligen Land.

Auf dem Machane Jehuda Markt in Jerusalem

Das Land Israel und seine Menschen sind nicht unbedingt das, was Ihr Euch vorstellt. Im Heiligen Land sind die Menschen nicht heiliger als andere. Juden, die die zionistische Idee vor hundert Jahren in Gang gesetzt haben, waren keine gläubigen Juden, eher Atheisten. „Es gibt keinen Gott, aber wir glauben, dass Gott uns dieses Land laut Bibel verheißen hat“, war ihr Motto. In diesem Widerspruch haben Juden die biblische Erfüllung in die Tat umgesetzt. Aber dies ist auch in der Bibel nichts Neues. Das Leben in Israel ist eine Reflektion der biblischen Geschichte, und darüber werdet Ihr von uns an diesem Wochenende erfahren.

Heute nach 73 Jahren wird die jüdische Bevölkerung religiöser oder tendiert immer mehr nach rechts. Warum? Warum stehen Frieden und Wahrheit oft auf Kriegsfuß? Ist das neu oder war dies auch schon während biblischer Zeiten so? Anat hat ebenfalls einige interessante Themen im Gepäck: Warum kommt Gott nicht ein einziges Mal im Buch Esther vor? Wie schafft es Rebekka, ihren Mann Isaak zu manipulieren, damit das Muttersöhnchen Jakob seinen Auftrag erfüllt, den Gott ihr vor der Geburt versprach? Es heißt, der „Ältere wird dem Jüngeren dienen“. Freut Euch jetzt schon auf diese und viele andere Themen, wie der exklusive Einblick unseres Sohnes Elad (21) in die unterirdische Terrorwelt der Hamas im Gazastreifen aus erster Hand. Die Krönung werden unsere Spitzenköche Or und Noam sein, die für uns jeden Abend ein köstliches Dinner wie in Israel anrichten werden. Beide leben am Gazastreifen und werden Euch mehr davon erzählen.

Zwei junge Israelis zu Gast bei uns. Sie waren auf dem Israel Trail unterwegs und suchten eine Unterkunft für die Nacht, die wir ihnen, wie es in Israel üblich ist, gerne gegeben haben, einschließlich Dusche, warme Betten, eine köstliche Mahlzeit und nette Gespräche.

Ja, nicht wir, weder unsere Vorträge noch unsere Anschauungen, sind der Mittelpunkt beim Israel Happening. Glaubt mir, diese dienen nur als Anreger und Trigger für Gespräche und Dialoge mit Euch an diesem Wochenende, wie in Israel. Ja, wie zu biblischen Zeiten dreht sich auch heute in Israel alles in den jüdischen Familien um die Mahlzeit. Der Schabbat, alle Festtage und ganz lockere Treffen mit Familie und Freunden am Tisch. In dieser Atmosphäre wollen wir Euch Israel und Gott aus unserer Sicht näherbringen und jeden einzelnen von Euch kennenlernen.

Daher laden wir Euch ganz herzlich zum Israel Happening in Baar ein. Erlebt und genießt Israel, ohne nach Israel zu fliegen. Wir treffen uns in der Mitte.

Also bis bald und Schalom!

Israel Today Newsletter

Daily news

FREE to your inbox

Israel Heute Newsletter

Tägliche Nachrichten

KOSTENLOS in Ihrer Inbox