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Es ist schwierig, die Geschichte eines schönen und glücklichen Lebens von Rebekka und Isaak, dem mittleren Paar der Patriarchen, zu erzählen. Unmittelbar nach der Geschichte von der Bindung Isaaks berichtet die Bibel von Sarahs Tod.
Die Bindung stellt eine Art „Urknall“ dar, die den Verlauf von Isaaks Leben beeinflusst. Wie wirkt es sich aus? Man kann eine Zeit der Trennung erkennen. Nach der Bindung (akedah) lebt Abraham in Beerscheba[1], während Sara in Kirjat Arba lebt[2]. Isaak lebt allein, er schlägt sein Zelt an der Quelle Lehai Roi auf.
„Und Isaak kam vom Brunnen des Lebendigen (Lehai Roi – der [mich] sieht) – denn er wohnte im Negev.“[3]
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In 1. Mo. 24,3 lesen wir, dass Isaak auf keinen Fall eine von den Töchtern der Kanaaniter heiraten sollte, unter denen Abraham wohnte. Diese waren nämlich Götzendiener und obwohl es sicherlich auch schöne Frauen unter ihnen gab, war eine Vereinigung mit ihnen -alleine schon aus diesem Grund- tabu.