Iron Dome über dem Hermon-Berg

Während sich Tausende Israelis am Schnee auf dem Hermon-Berg erfreuen und per Ski oder Schlitten den Hang hinunterfahren, wurde das Raketenabwehrsystem Iron Dome über dem verschneiten Berg aktiv und wehrte einen Beschuss aus Syrien ab.

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Während sich Tausende Israelis am Schnee auf dem Hermon-Berg erfreuen und per Ski oder Schlitten den Hang hinunterfahren, wurde das Raketenabwehrsystem Iron Dome über dem verschneiten Berg aktiv und wehrte einen Beschuss aus Syrien ab.

Kurze Zeit darauf veröffentlichte der Sprecher der israelischen Armee eine Erklärung, wonach man einen Abschuss über den nördlichen Golanhöhen identifiziert habe, der dann vom Iron Dome erfolgreich abgewehrt worden sei.

Der Vorfall hatte keinen Einfluss auf die Skifahrer und dem Betrieb des Hermon-Bergs. Die Armee ordnete an, dass man mit der normalem Routine fortfahren könne.

Zuvor gab es Berichte der syrischen Nachrichtenagentur, wonach die syrische Luftverteidigung einen israelischen Angriff abgewehrt habe. Der Angriff solle iranischen Stellungen südlich von Damaskus gegolten haben. Auf israelischer Seite gab es darauf keine Reaktion.

Der neue Generalstabschef der israelische Armee, Aviv Kochavi, soll aufgrund der Ereignisse das Nordkommando besucht haben.

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