Jüdische Vertreter forderten die Parteien auf, Die Linke wegen Antisemitismusvorwürfen von der Regierung fernzuhalten; die Berliner Landesvorsitzende wies die Anschuldigungen zurück.
International
Der israelische Ministerpräsident plant, vor der Generalversammlung über „den Iran, die Abraham-Abkommen und die Chancen in der Region“ zu sprechen, wie der israelische Gesandte bei der Weltorganisation gegenüber JNS erklärte.
„Wir arbeiten uneingeschränkt mit Israel zusammen, und hoffentlich werden wir dadurch jüdische oder israelische Investitionen in Somaliland fördern“.
Drei Tage vor Jom Kippur warf ein 37-jähriger Afghane Brandsätze gegen die Bergische Synagoge in Wuppertal – der Täter wurde vor Ort festgenommen. Es ist der zweite Brandanschlag auf dieses Gotteshaus innerhalb von zwölf Jahren.
Während die niederländische Regierung Waren aus Judäa und Samaria boykottiert, versammelten sich Tausende Christen auf dem Amsterdamer Damplein – mit einer riesigen israelischen Flagge und einer klaren Botschaft: Wir stehen zusammen.
Ein britischer Labour-Abgeordneter forderte im Unterhaus Militäraktionen gegen Israel – löschte seine Aussagen danach still und entschuldigte sich erst nach öffentlichem Druck. Die Partei verwarnte ihn formal. Israel nannte ihn einen „al-Qaida-Sympathisanten“.
Mitten im Irankrieg wirbt Israel auf der größten europäischen Tourismusmesse in Paris um französische Besucher – Frankreich bleibt trotz der Sicherheitslage Israels wichtigstes europäisches Herkunftsland mit über 176.000 Touristen im Jahr 2025.
Europäische Politiker machen ihre Feindseligkeit gegenüber Israel erneut zu einer Quelle politischer Unterstützung – und die Juden zahlen dafür den Preis.
Ganz gleich, wie sehr er seine Worte auch mit Beteuerungen seiner Zuneigung zu Israel und Hinweisen auf seine jüdische Identität beschönigt – Ed Milibands Botschaft an Jerusalem ist durch und durch feindselig.



