IN BILDERN: Der Tempelberg als Schlachtfeld

Jerusalems heiliger Berg ist weiterhin der Hauptkonfliktherd im Nahen Osten

von Israel Heute Redaktion | | Themen: Jerusalem
Foto: Jamal Awad/Flash90

Man sollte meinen, dass Muslime den Jerusalemer Tempelberg nicht für so „heilig“ halten, wenn sie ihn als Plattform für Gewalt nutzen. Oder liegt das Problem vielleicht darin, dass zu viele Muslime das Heilige mit Gewalt gleichsetzen?

Was auch immer der Grund, arabisch-muslimische Jugendliche verüben regelmäßig Gewalttaten auf dem Tempelberg. Das erfordert eine Reaktion der israelischen Polizei, aber sie muss sich auf einem schmalen Grat bewegen. Sie dürfen randalierende Jugendliche nicht schwer verletzen oder gar töten. Aber gleichzeitig können die Steine, die sie werfen, tödlich sein, besonders für die jüdischen Gläubigen, die sich unten an der Westmauer versammelt haben.

Sagt das internationale Recht nicht etwas über die Nutzung von Kultstätten für gewalttätige Angriffe?

In Gaza nutzt die Hamas diese Zusammenstöße auf dem Tempelberg aus, um weitere Gewalt zu schüren. Die Terrorgruppe hat sich selbst als „Verteidiger“ der muslimischen Rechte in Jerusalem positioniert.

Ein Jugendlicher aus Gaza stachelte „zur Verteidigung von Al Aqsa“ an

Und das, obwohl immer mehr Muslime zugeben, dass die heilige Stadt des Judentums für sie eigentlich keine große religiöse Bedeutung hat.

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