Nach der Invasion des südlichen Israels am 7. Oktober 2023 wurden konzertierte Anstrengungen unternommen, um Distanz zwischen der Hamas und dem Rest der palästinensisch-arabischen Gesellschaft zu schaffen.
Von Washington über Paris bis Abu Dhabi war sich die Welt einig, dass die gegen Israel entfesselte Barbarei nicht von „den Palästinensern” verübt worden war und nicht für sie repräsentativ war. Allein die Hamas war dafür verantwortlich.
„Die Hamas repräsentiert nicht die Mehrheit der Palästinenser”, betonte der damalige US-Präsident Joe Biden.
Eine Flut von Meinungsumfragen in den darauffolgenden Monaten, die eine breite palästinensische Unterstützung für das Vorgehen der Hamas zeigten, konnte die vorgefasste Haltung der internationalen Gemeinschaft und insbesondere der internationalen Mainstream-Medien nicht beeinflussen.
Siehe: Umfrage: 75 % der Palästinenser „zufrieden“ mit Terrorkrieg der Hamas Die Hälfte der Bewohner Gazas meint, die Hamas habe am 7. Oktober das Richtige getan Bennett: 70 % der Palästinenser in Gaza und der Palästinensischen Autonomiebehörde wollen...
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