Israel

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Gerade jetzt sind die Jubiläumsfeiern noch attraktiver

„Israel konnte kein schöneres Geschenk zum 70. Jubiläumsjahr bekommen, als die offizielle Anerkennung Jerusalems als die Hauptstadt Israels.“ Darüber ist sich die Mehrheit im Volk einig. Donald Trumps Beschluss, die Wahrheit laut auszusprechen, macht die Jubiläumsfeiern noch aussagekräftiger und attraktiver.

„Israel konnte kein schöneres Geschenk zum 70. Jubiläumsjahr bekommen, als die offizielle Anerkennung Jerusalems als die Hauptstadt Israels.“ Darüber ist sich die Mehrheit im Volk einig. Donald Trumps Beschluss, die Wahrheit laut auszusprechen, macht die Jubiläumsfeiern noch aussagekräftiger und attraktiver. Wie lange können Menschen die Wahrheit verleugnen? Wenn alle sagen, die Sonne gehe im Westen auf, wird dann damit eine neue Wahrheit bestimmt? Die Mehrheit der Nationen können aus politischen Gründen und Ängsten nicht zugeben, dass Jerusalem historisch Israel gehört und immer nur eine Hauptstadt des jüdischen Volkes war. Muss dafür die Wahrheit aufs Spiel gesetzt werden?

Die Regierung, wie auch die jüdischen Gemeinden im Ausland bereiten sich nun für die Jubiläumsfeiern im kommenden Frühling 2018 vor. Im Ausland sammelt die Regierung Spenden für die Festivitäten und im Land plant das Kultusministerium ein grandioses und historisches Programm für die Feiern. Die israelische Armee hat sich aus zahlreichen Vorschlägen das offizielle Symbol für ihr 70. Jubiläumsjahr ausgewählt. „Ein Sieg für uns alle!“ steht unter dem Logo (siehe Bild).

Die Menschen im Land verstehen, dass die bevorstehenden Jubiläumsfeiern im Frühling noch bedeutungsvoller sind als vorher. Die Regierung in Jerusalem bemüht sich, Menschen aus aller Welt einzuladen, um an diesem Geburtstag mitzufeiern. „Die Deklaration des US-Präsidenten Donald Trump ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte Jerusalems“, erklärte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. „Seit über 3.000 Jahren ist Jerusalem unsere Hauptstadt. Hier lebten unsere Vorväter, hier stand unser Tempel, hier regierten die Könige Israels und hier predigten die Propheten Israels. Über Jahrtausende hinweg haben Juden gebetet: „Im nächsten Jahr in Jerusalem“. An den Flüssen Babylons und zwischen den Mauern des Warschauer Ghettos haben sie geweint und von Zion geträumt. Vor etwa 70 Jahren wurde dieses Gebet und dieser Traum mit der Gründung des modernen Staates Israel mit Jerusalem als Hauptstadt erfüllt. Und diese Tatsache hat nun der amerikanische Präsident anerkannt.“ Dies alles wird im Frühling deutlich zum Ausdruck kommen. „Am 70. Geburtstag im Land zu sein, ist ein einmaliger Moment, den die Menschen niemals vergessen werden“, sagte Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat vor wenigen Tagen, der Israel Freunde weltweit nach Jerusalem einlädt. Dafür setzt sich Israel Heute nun noch mehr ein und wird im Frühling Menschen mit Menschen im Volk zusammenbringen.

Bild: Die Jerusalemer Altstadtmauern mit der Projektion der israelischen Fahne während der Feiern zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung der Stadt (Foto: Yonatan Sindel/Flash90)

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Patrick Callahan

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