Die Regierung in Jerusalem hat eine negative Haltung gegenüber israelfeindlichen Organisationen innerhalb des Landes wie B’Tselem und Breaking the Silence eingenommen, die im Grunde nichts anderes tun, als Israel, die Armee und die Präsenz von Juden in Judäa und Samaria (dem sogenannten Westjordanland) in ein negatives Licht zu rücken. Gleichzeitig genießen internationale Organisationen wie TIPH – Temporary International Presence in Hebron (Temporäre Internationale Präsenz in Hebron) augenscheinlich Narrenfreiheit, obwohl ihre Mitglieder oft ähnlich feindlich gegen Israel agieren. Dabei wäre es für die Regierung viel einfacher, solche Gruppen einzuschränken.
Der Knessetabgeordnete Moti Yogev (Beit Jehudi) hält die Situation für unerträglich und fordert vom Premierminister, solche „Friedenstruppen“ nach Hause zu schicken. Die TIPH steht zwar irgendwie unter Aufsicht der UN, hat aber kein offizielles Mandat der Weltorganisation. Sie wurde durch ein bilaterales Abkommen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde ins Leben gerufen. Das Mandat muss regelmäßig von Israel und der PA erneuert werden. Die nächste Erneuerung steht im Januar 2019 an.
Bei einer Anhörung in der...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




