Das Lied beginnt mit einer Paraphrase zu Psalm 137 „An den Flüssen zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten“. In seinem Lied redet er von Aspirin, Flüssen, Kopfschmerztabletten. Ein transparenter Mensch in seiner Gesellschaft, der auf einmal von seinem Traum und der Utopie aufwacht. Er stellt seine Gefühle in Bezug Sklaverei vor und erklärt, dass wir alle Sklaven von jemanden sind. Zum Schluss ruft er fragend zu Gott, „von was wollen wir eigentlich frei sein?“
Auch wenn oft betont wird, dass Freiheit kein Geschenk ist, das uns andere Menschen machen, sondern ein Recht, das uns nach den Gesetzen Gottes und der Natur zusteht, sieht die Realität doch oft anders aus. Nicht alle Menschen genießen die Freiheit, so wie du und ich. Was für uns selbstverständlich ist, ist für viele Völker in Diktaturen nicht der Fall. Für diese Menschen ist Freiheit ein Traum und eine Utopie. So wie der Israeli Berry Sakharov als freier Mensch aufgewacht ist und sich dennoch wie ein Sklave fühlt, so...
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