(JNS) Laut einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Umfrage unter 957 Israelis ist die Zustimmung der israelischen Juden zu der israelisch-amerikanischen Militäroperation gegen den Iran in den ersten beiden Wochen der Kämpfe mit etwas über 90 % nahezu unverändert geblieben.
Unter den 805 Juden, die am 14. und 15. März an der Umfrage des Instituts für Nationale Sicherheitsstudien (INSS) der Universität Tel Aviv teilnahmen, lag die Zustimmung zur Operation bei 91 %, verglichen mit 92 % bei einer früheren INSS-Umfrage vom 2. und 3. März. Die Operation wurde am 28. Februar gestartet.
Arabische Israelis standen der Fähigkeit der Operation, Irans nukleare und ballistische Fähigkeiten erheblich zu schwächen, skeptischer gegenüber: 53 % der arabischen Bürger gaben gegenüber dem INSS an, dass das islamische Regime durch die Kampagne keinen nennenswerten Schaden nehmen werde, verglichen mit 30 % der Juden, die diese Antwort gaben.
Unter den jüdischen Befragten gaben 68 % an, mit den Ergebnissen der Militäroperation zufrieden zu sein, verglichen mit 24 % unter den Arabern. Insgesamt sagten 54 % aller Befragten, die Kampagne solle bis zum Sturz des Ayatollah-Regimes fortgesetzt werden.
In Bezug auf die Kämpfe gegen die Hisbollah im Libanon gaben 41 % aller Befragten an, dass diese viele Jahre Ruhe an der Nordgrenze garantierten.




