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MitgliederDie Notwendigkeit, den muslimischen Antisemitismus anzuerkennen

Großbritannien mag derzeit noch ein Sonderfall sein – aber Amerika ist nicht weit davon entfernt.

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Eine pro-palästinensische Demonstration am 17. Mai 2025 in London, Großbritannien. Foto: EPA-EFE/DAVID CLIFF.

(JNS) Großbritannien war in dieser Woche weitgehend mit dem empörenden Vorfall beim Glastonbury-Festival beschäftigt, bei dem das Rap-Duo Bob Vylan Tausende Festivalbesucher zu Sprechchören wie „Tod, Tod der IDF“ anstachelte und zudem hasserfüllte Äußerungen über Juden und Zionisten von sich gab.

Obwohl diese Aufforderung zum Mord für Politiker und Kommentatoren eine rote Linie überschritt, wurde der Abscheu vieler relativiert durch die Behauptung, Israels Verhalten im Krieg sei jenseits des Erträglichen.

Ein Minister der Labour-Regierung, Wes Streeting, erklärte: „Auch wenn es keinerlei Rechtfertigung dafür gibt, zu Gewalt gegen Israelis aufzustacheln, hat Israels Kriegsführung es den Verbündeten weltweit extrem schwer gemacht, sich weiter hinter Israel zu stellen und es zu rechtfertigen. … Ich würde auch der israelischen Botschaft sagen: Bringen Sie erst einmal Ihr eigenes Haus in Ordnung – was das Verhalten Ihrer Bürger und der Siedler im Westjordanland betrifft.“

Doch genau diese Dämonisierung Israels, basierend auf einem nicht endenden Trommelfeuer aus Lügen...

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Patrick Callahan

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