Linke Organisationen organisieren am Jom Hazikaron eine alternative Gedenkfeier mit Palästinensern, um an Opfer „beider Seiten“ zu erinnern. Terroropfer und Selbstmordattentäter werden hier gleichgesetzt, denn man gedenkt seinen Lieben zusammen, im Namen des Friedens.
Nun hat Botschafter Steffen Seibert am letzten Dienstag, dem Gedenktag für gefallene israelische Soldaten, an dieser umstrittenen Gedenkfeier teilgenommen, die von der Regierung nur widerwillig erlaubt wird und jedes Mal von Gegendemonstrationen jüdischer Bürger begleitet wird.
Nachdem Steffen Seibert von israelischer Seite für seine Teilnahme an der alternativen Gedenkfeier in Tel Aviv kritisiert wurde, behauptete er, er sei als Privatperson zu dieser Veranstaltung gegangen, was die Sache nicht sehr viel besser macht.
Die Deutsche Botschaft in Tel Aviv bestätigte den Sachverhalt und antwortete: „Botschafter Seibert hat am Gedenktag und am Unabhängigkeitstag an einer langen Reihe von Veranstaltungen teilgenommen. Auf dem Friedhof zollte er den Opfern von Terror und Kriegen Respekt, und in Tel Aviv schaute er an der Flugshow zusammen mit Israels Botschafter in Deutschland, Ron Proschauer, zu. Er brachte bei verschiedenen Gelegenheiten seine Zuneigung und seine Bewunderung für den Staat Israel zum Ausdruck.“
Auch war Steffen Seibert negativ aufgefallen, als er Piloten der deutschen Luftwaffe, die am Überflug zum Unabhängigkeitstag teilnahmen, verbot, über Judäa und Samaria zu fliegen. „Die Route führte auch durch besetzte Gebiete. Um dies zu vermeiden, verließen die Eurofighter vorübergehend den Überflug“, erklärte die Website der Luftwaffe die Routenänderung.
Dass Seibert seine Unterstützung für die Anti-Regierungsdemonstranten ausgedrückt hat und die Justizreform der israelischen Regierung kritisiert, überrascht nun auch nicht mehr.





Ja – DIE DEUTSCHEN – haben aus ihrer Geschichte gelernt.
Als deutscher Botschafter, Steffen Seibert, ist er bei Veranstaltungen usw. nie nur eine Privatperson.
Sein Handeln ist warscheinlich ganz genau kalkuliert, so gemeint und von ihm bewusst eingebracht worden.
Er scheint nicht begriffen zu haben, dass er mit seiner Reaktion, dem jüdischen Volk gegenüber sehr viel Verachtung ausgedrückt hat. Es ist ein deutlicher Unfähigkeitsnachweis seiner selbst, als ein deutscher Botschafter, nicht nur in Israel, zu agiren.
Jom Hazikaron ist ein Tag mit sehr schmerzhaftem Gedenken und Erinnern an die 24.213 Gefallenen seit der Heimkehr des jüdischen Volkes.
Darüber hätte er sich als der deutsche Botschafter in Israel, bewusst sein können/sollen.
Aber seine Gesinnung scheint leider eine andere zu sein, schade.
Shalom und Shavua Tov
Die palästinensischen Terrorfraktionen haben einen neuen Freund gefunden. Terroropfer und Selbstmordattentäter sind für ihn offensichtlich dasselbe. Ein typischer Deutscher ohne Geschichtsbewußsein.
Her Seibert, mich überkommt Fremdscham, wenn ich mir Ihr Handeln ansehe.
Steffen Seibert macht klar, wohin die Deutsche Außenpolitik stolpert! – Wenn Israel nur begreifen würde dass sie sich nicht auf Deutschland verlassen kann!
Die Säkularen Israels sind eine einzige Schande! Diese bedienen die linke Westmedien, welche Israel lieber vernichtet als am Leben sehen!
Ich hätte nie gedacht dass selbst die Ungläubigen Israels es nicht erkennen können, dass es Israel nur deshalb gibt weil Gott ständig eingreift!