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MitgliederDer Niedergang des Christentums durch politische Korrektheit

Was bedeutet es für Israel, wenn Schottland und England von Muslimen regiert werden? Ein Bericht aus Großbritannien.

Der britische Premierminister Rishi Sunak, ein Angehöriger der hinduistischen Religion. Foto: Shutterstock

Die Wahl eines Moslems zum Ersten Minister von Schottland und zum Regierungschef hat die britische Öffentlichkeit schockiert, auch wenn dies wahrscheinlich nur wenige zugeben würden.

Nur wenige hatten zuvor realisiert, dass Humza Yousaf für den Führungsposten der Scottish National Party im Gespräch war, die im dezentralisierten Parlament in Edinburgh die Mehrheit hat und in einer Reihe von Fragen ihre eigenen Angelegenheiten regeln soll.

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Mai – Juni – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

Ist dies ein Zeichen für den wachsenden Einfluss des Islams in der gesamten Nation? Zweifelsohne, aber es steckt mehr dahinter.

Das Vereinigte Königreich war noch nie so säkular wie heute – der atheistische Humanismus ist die neue Religion, die sich in den Mainstream-Medien und der liberalen Elite breit macht.

Die Ironie ist...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Der Niedergang des Christentums durch politische Korrektheit”

  1. Jürgen Neisse sagt:

    Ich glaube nicht, dass Jesus eine Haltung zu Muslimen hatte und sie für wertvoll erachtete: zu seinen Lebzeiten gab es noch keine Muslime.

  2. Hans-Jürgen Rieth sagt:

    Der Teufel hat keine Macht, es sei denn man gibt sie ihm! Das Problem ist nicht der Islam, das Problem ist das völlige Versagen derer, die sich Christen nennen. Herr Gardner beschreibt doch die Fakten: Das Vereinigte Königreich war noch nie so säkular wie heute!
    Der atheistische Humanismus breitet sich nicht aus, weil er gut oder besser ist, sondern weil die sogenannten Christen nichts dagegen haben: Sie stehen da mit leeren Händen, obwohl Jesus CHRISTUS seinen Nachfolgern die Fülle versprochen hat. Hat etwa Jesus CHRISTUS versagt? Nein, hat er nicht!
    ‚Wer meine Worte hört und sie tut…, das hat er gepredigt. Wenn irgendjemand die Worte des Jesus CHRISTUS hört und sie nicht tut, dann sind es Christen – und zwar aller Couleur!
    Die Christen müssen anfangen bei Joh. 2, 19: ‚Reißt diesen Tempel ab‘!

  3. Roland Kunz sagt:

    @ Jürgen Neisse:
    Selbstverständlich hat Jesus auch die Muslime gemeint. In seiner göttlichen Allwissenheit hat er diese lange vor ihrer Existenz bereits gesehen. Wäre das nicht der Fall gewesen, dann hätte er sie trotzdem mit gemeint, denn seine Aufforderung «liebe deinen Nächsten, wie dich selbst» spricht alle seine Nachfolger mit den entsprechenden Nächsten in ihrer Zeit an. Auch wenn ich selber an dieser Tatsache zu kauen habe, muss ich die Muslime doch als Nächste im Sinne und Auftrag Jesu annehmen.

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