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MitgliederDattelernte und Alltag in einem echten Kibbuz

Interview mit einem Volontär im Süden Israels

Dattelernte Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90

Yoav packt als Volontär im Kibbuz Samar im äußersten Süden Israels mit an. Gleich nach seinem Schulabschluss hat er sich freiwillig gemeldet, um sich auf praktische Art und Weise für sein Land einzusetzen und als unabhängiger Erwachsener zu reifen. Der Kibbuz Samar liegt in der Nähe von Eilat inmitten einer schmalen Wüstenebene im südlichsten Teil Israels, die von den zerklüfteten dunklen Bergen des nahen Jordantals und den zur Negev-Wüste aufsteigenden Klippen im Westen dominiert wird. Der Kibbuz baut Dattelpalmen an und ist eine der letzten wenigen israelischen Kibbuz-Kooperativen, die noch nach einem vollständig kollektiven, intern-sozialistischen Modell des gemeinsamen Eigentums („von jedem nach seinen Fähigkeiten; jedem nach seinen Bedürfnissen“) arbeitet.

Israel Heute hat mit Yoav gesprochen und ihn nach seinen Erfahrungen und vor allem nach seiner Insider-Sicht auf das sozialistische Experiment des Kibbuzlebens befragt.

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Patrick Callahan

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