MitgliederJunge Israelis gehen die Extrameile

Ihr Motto ist eine Antwort auf 1.Mose 4,9: Ja, ich bin „der Hüter meines Bruders“

von David Shishkoff |
Foto: Maor Kinsbursky/Flash90

Jeder achtzehnjährige israelische Junge und jedes achtzehnjährige israelische Mädchen weiß am Ende der Schulzeit, dass sie jetzt im Begriff sind, etwas von sich selbst zu geben. Sie werden in die israelische Armee einberufen und aufgefordert, die besten Jahre ihres Lebens, ihre „Erstlingsfrüchte“, der Nation Israel und ihrer Verteidigung zu opfern – drei lange und herausfordernde Jahre.

In Israel ist dies unser „Normalzustand“. Von Anfang an war der Staat Israel ständig mit militärischen und terroristischen Bedrohungen konfrontiert, daher die obligatorische Wehrpflicht.

Im letzten Jahrzehnt sehen wir jedoch ein neues Phänomen. Viele dieser Teenager, die gerade ihren Schulabschluss gemacht haben, entscheiden sich dafür, den obligatorischen Armeedienst zu verschieben und sich freiwillig für ein ganzes zusätzliches Jahr zur Verfügung zu stellen. Die Gruppe Hashomer Hahadash – „die neue Garde“ oder „der neue Wächter“ bietet unter anderem dafür die Möglichkeit. Ein ganzes Jahr lang stehen die jungen Leute jeden Tag vor Sonnenaufgang auf, um in der Landwirtschaft zu arbeiten, sich tagsüber um Viehherden zu kümmern und manche bleiben sogar nachts wach, um das Ackerland vor Diebstahl und Zerstörung zu...

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