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MitgliederAviram Zeevy: Der Anarchie ins Auge blicken

Aviram Zeevy ist in Israel für sein Engagement in der relativ kleinen Organisation „Ad‑Kann“ bekannt.

Foto: Aviram Zeevy

Der Name bedeutet etwa „Bis hierher (und nicht weiter)!“. Der 37‑Jährige war bis vor kurzem kaum an Politik interessiert, seine Position im Spektrum ist Mitte-Rechts. Zeevy hat für den israelischen Geheimdienst gearbeitet, heute hat er eine eigene Sicherheitsfirma und Detektei. Bei Ad‑Kan wurde er nach der militärischen Operation 2014 im Gazastreifen aktiv, bei der er fassungslos mit ansehen musste, wie linksgerichtete Demonstranten Soldaten Mörder nannten und den Staat Israel bezichtigten, Kriegsverbrechen zu begehen.

 

In den letzten Jahren hat Ad‑Kan eine Reihe von Undercover-Ermittlungen durchgeführt. Dabei wurden als Menschenrechts-Organisationen getarnte Gruppen, die Konflikte mit Israel schüren und Israel verteufeln, entlarvt. Sie scheuen auch vor kriminellen Aktivitäten nicht zurück. Diese Gruppierungen, bei denen es sich durchweg um Nichtregierungsorganisationen (NGO) handelt, können fast ungestört an ihrem Ziel arbeiten – der Vernichtung des jüdischen Staates.

 

Erstmals berichtete im Januar 2016 der Kanal 2 des israelischen Fernsehens über eine solche Undercover-Mission. Aufgedeckt wurde der Geldfluss zu Anarchisten wie...

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Patrick Callahan

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