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MitgliederEinblick in den Kampf um das Narrativ der „Siedlergewalt“

Während jüdische Gewalt in Judäa und Samaria existiert, wurde das Phänomen im Rahmen einer breiteren Kampagne gegen Israel und die Siedlerbewegung übertrieben dargestellt, sagen Offizielle.

Palästinenser werfen Steine auf jüdische Siedler, als diese einen pastoralen Außenposten an dem Ort errichten, wo der jüdische Siedler Shmuel Sherman ermordet wurde, im Dorf Beit Mirin nördlich von Nablus in Samaria. Foto: Nasser Ishtayeh/Flash90

(JNS) Laut einer Reihe israelischer Offizielle, Experten, Militärquellen und Aktivisten sind Vorwürfe israelischer „Siedlergewalt“ gegen Araber in Judäa und Samaria Teil dessen, was sie als eine langjährige, gut finanzierte und koordinierte Kampagne beschreiben, die darauf abzielt, den Staat Israel und seine Bewohner in der Region zu delegitimieren. Keine der Quellen bestritt, dass jüdische Gewalt existiert, aber sie sagten, sie sei weniger weit verbreitet als in den Medien dargestellt, umfasse weniger Vorfälle als berichtet, werde allgemein verurteilt und werde von einer relativ kleinen Anzahl von Personen verübt.

Ein Positionspapier des Jerusalem Institute for Strategy and Security (JISS) vom April 2026 mit dem Titel „Die ‚Siedlergewalt‘-Einflusskampagne“, verfasst von Brigadegeneral (Res.) Erez Winner und Oberst (Res.) Gabi Siboni, geht so weit, die Kampagne als „modernen Blutvorwurf“ gegen den Staat Israel zu bezeichnen.

Laut Winner und Siboni besteht das Ziel darin, die jüdische Präsenz in dem Gebiet zu delegitimieren, externen Druck zu mobilisieren, einen palästinensischen Staat voranzutreiben und die Aufmerksamkeit vom palästinensischen Terrorismus...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Einblick in den Kampf um das Narrativ der „Siedlergewalt“”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Die absichtlichen und oft aufwändig inszenierten Falschmeldungen der palästinensischen Seite werden ganz aufhören und wer weiter selbsterfundene fake news verbreitet, dem fällt dieses Fälschen und Betrügen postwendend gehörig auf die eigenen Füße.

    Die palästinensichen Behörden, so sie existieren, sind gewohnheitsmäßige Lügner und das werden alle Journalisten und Sender weltweit zukünftig deutlich gewissenhafter berücksichtigen. Denn im Moment kann man wirklich nicht wissen, was genau in Israel geschieht, weil es zu allem verscheidene Versionen gibt und damit wird man wieder ganz aufhören.

    Wer versucht, die Wahrheit zu verbergen oder zu verändern, der wird selbst verborgen und seine Posts oder Artikel finden keine Leser mehr. Und wer lügt, über den werden ebenfalls verleumderische Dinge in Umlauf gebracht werden. So wird jeder Opfer seiner eigenen Verkehrtheit.

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