Die Welt verlangt von Israel, sich für seine Existenz zu entschuldigen. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.
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Die neu geschaffene Position soll in einer Zeit globaler internationaler Turbulenzen Israels Beziehungen zur christlichen Welt stärken.
Die großen Verzeichnungen – Tätersprache, Mythen, Feigenblätter.
Die NGO wirft der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) vor, gegen das Oslo-Abkommen zu verstoßen und mit internationaler Unterstützung eine „Terrorarmee“ aufzubauen. „Wir haben die Mitschuld der Europäischen Union offengelegt“, sagt Naomi Linder Kahn von Regavim.
Gemeinden nahe Gaza treiben den Aufbau neuer Resilienz-Zentren, Therapieprogramme und Infrastruktur voran – trotz anhaltender Traumata.
Gedanken zum Schabbat
Das Wort Heiligkeit klingt oft weit entfernt vom Leben, weil es mit dem Tempel und mit Ritualen verbunden wird, mit besonderen Momenten oder außergewöhnlichen Menschen.
Nach der Veröffentlichung meines Artikels „Wenn die Tat eines Einzelnen ein Volk befleckt“ erreichten mich etliche Reaktionen.
Warum steht die Linke Israel so verbittert gegenüber? Es gibt zahlreiche Gründe, warum das eigentlich nicht der Fall sein sollte.
Die jüngste Anschuldigung gegen Israel bricht bei näherer Betrachtung in sich zusammen: Ziel war ein mit der Hisbollah verbundener Konvoi, der von einem bekannten Hisbollah-Standort aufbrach – nicht ein angegriffener Pressekonvoi.



