Ja, Iran kann Schaden anrichten. Aber es ist an der Zeit, dass Israels Führung unmissverständlich klarstellt: Wir werden nicht die Müllhalde der Region für Raketen sein.
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Bewölkt mit Aussicht auf Raketen
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die Skepsis in Jerusalem, die klaren israelischen Entwaffnungsbedingungen – und die Vision für Gazas Wiederaufbau.
Jerusalemer Kabinettsminister betont: Sicherheit und Entmilitarisierung sind Voraussetzung für jede langfristige Stabilisierung.
Beide Seiten werden „einen detaillierten iranischen Vorschlag für ein Atomabkommen erörtern“.
Nach einer Rede mit scharfer Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen zieht ein deutscher Minister Konsequenzen – die Debatte über Kunstfreiheit, Antisemitismus und Staatsräson flammt erneut auf.
Üppige Sympathien und reichliche Budgets sind für die angreifenden Palästinenser reserviert, nicht für die angegriffenen Israelis.
Die englische Ausgabe seines Buches „Hostage“ („Entführt“) wird bei den 75. National Jewish Book Awards 2026 in den USA als „Jüdisches Buch des Jahres“ ausgezeichnet.
Israelis sollten aufhören, sich darum zu sorgen, was der Westen denkt, und sich auf ihr eigenes Schicksal konzentrieren, sagt der US-Abgeordnete Andy Ogles (Republikaner, Tennessee).
USA–Iran: Zwischen Deal und Krieg
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner analysiert die wachsende Spannung zwischen Washington und Teheran – und die strategischen Optionen Jerusalems in einem möglichen Militärszenario.



