Teheran und sein libanesischer Terror-Verbündeter setzten ihre Raketenangriffe auf den jüdischen Staat fort. Dabei kam es zu Bränden und Sachschäden – unter anderem am Wohnhaus des US-Generalkonsuls.
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Während Washington den Völkermord-Vorwurf Südafrikas im Zusammenhang mit Gaza „in den schärfsten möglichen Worten“ zurückweist, legt Israel eine eigene ausführliche Gegendarstellung vor und bezeichnet die Anschuldigung als politisierte Blutverleumdung, die sich als Recht tarnt.
Der iranische Papiertiger
Das Regime, das davon träumte, den Nahen Osten zu dominieren, die Golfstaaten einzuschüchtern, Europa herauszufordern und letztlich die Vereinigten Staaten zu zerstören, ist nicht einmal in der Lage, sein eigenes Territorium wirksam zu verteidigen.
Mehrere Raketensalven aus dem Iran sowie Beschuss der Hisbollah aus dem Libanon lösen in Israel Alarm aus. Im Zentrum entstehen Schäden, im Süden werden zwei Menschen verletzt.
Experten analysieren, was aus Irans angereichertem Uran geworden ist.
Der Krieg im Norden Israels geht längst nicht mehr nur um Abschreckung. Es geht darum, ob Israel die militärische Macht der Hisbollah im Südlibanon endgültig zerschlagen wird.
Die Zurückhaltung wird durch den jüngsten Rückgang ihrer militärischen Fähigkeiten und die hohe Anfälligkeit ihrer Versorgungswege noch deutlich verstärkt.
Nach monatelangen Kämpfen im Gazastreifen verlagern die israelischen Streitkräfte ihre Operationen nach Norden und richten sich gegen die Infrastruktur der Hisbollah, während sich die IDF auf mögliche größere Operationen vorbereitet.
Eine Frau wird in Galiläa mittelschwer verletzt, Dutzende weitere Menschen leicht. Gleichzeitig bombardiert die israelische Luftwaffe militärische Infrastruktur des iranischen Regimes sowie zahlreiche Hisbollah-Stellungen.



