Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
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Frieden für den Iran, Probleme für Israel?
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die geplante Unterzeichnung eines ersten Abkommens zwischen den USA und dem Iran, die Hoffnungen auf eine Entspannung in der Region und die wachsende Skepsis in Israel.
Israels rote Linien
Während Trump einen Deal mit Teheran aushandelt, muss Israel sich weiterhin gegen den Iran und seine Stellvertreter verteidigen.
Der US-Präsident spricht von einem historischen Abkommen, das „Frieden und Sicherheit für die ganze Region“ bringen soll. In Jerusalem überwiegt jedoch die Skepsis. Viele zentrale Streitpunkte mit dem Iran bleiben ungelöst.
Die US-Militärhilfe für Israel ist keineswegs ein einseitiger Transfer, sondern bringt den Vereinigten Staaten erhebliche strategische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Vorteile.
„Das iranische Regime lügt wie immer. Es war der Stellvertreter des Iran, die Hisbollah, die Israel heute Morgen erneut völlig unprovoziert angegriffen hat“.
Jibril Rajoub, Präsident des Palästinensischen Fußballverbandes, konnte trotz FIFA-Einladung nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft in die USA reisen. Die Visumsverweigerung sorgt für Diskussionen über Politik und Sport bei dem Turnier.
Botschafter Reuven Azar nannte sechs Werte, die die bilateralen Beziehungen tragen, darunter zivilisatorische Widerstandskraft sowie der gemeinsame Wille, Terrorismus und Radikalismus zu bekämpfen.
Israels politische Führung hat es nicht geschafft, militärische Erfolge in strategische Ergebnisse umzuwandeln.



