Die Frage ist, warum die Oscar-Verleihung (Academy Awards) überhaupt zu einer Bühne für geopolitische Stellungnahmen geworden ist.
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Schauspieler werden zu Politikern
Ein ehemaliger UN-Beamter erklärte, Mitarbeiter sollten eine Facebook-Seite namens „Jews against genocide“ zitieren, die auf Veröffentlichungen verweist, welche die Hamas unterstützen, und damit Vorwürfen des Antisemitismus entgegenwirken.
Das israelische Militär gehe „entschlossen gegen die Terrororganisation Hisbollah vor“, hieß es.
„Das ist nicht nur ein amerikanisches oder israelisches Problem, sondern ein globales Problem“, sagte der israelische Außenminister.
Auch der Chef der Basidsch-Miliz, die zur Niederschlagung regimekritischer Proteste eingesetzt wird, wurde bei einem gezielten Angriff auf Teheran eliminiert.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner zeigt, wie Israel und die USA das Regime in Teheran unter Druck setzen – während sich parallel eine neue Front des Terrors gegen Juden weltweit öffnet.
INSS-Daten zeigen massive Angriffe aus Iran und Libanon – zugleich wird Teherans militärische Schlagkraft systematisch geschwächt.
Kritiker behaupten, der Preis, den Amerika dafür zahlt, die Islamische Republik zur Aufgabe ihrer nuklearen Ambitionen und ihres Terrorengagements zu zwingen, sei zu hoch. Doch die Alternativen wären weitaus schlimmer.
„Wir haben es jetzt mit einem Papiertiger zu tun“, sagte der Präsident über den Iran. „Vor zwei Wochen war er noch kein Papiertiger. Jetzt ist er ein Papiertiger.“



