Eine Umfrage der Hebräischen Universität zeigt, dass die Israelis auch mit Netanjahus Fähigkeit, Israels Interessen durchzusetzen, unzufrieden sind.
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Wenn die laufenden Verhandlungen auch nur einen Teil der amerikanischen Öffentlichkeit davon überzeugen, dass die Vereinigten Staaten ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht die eines anderen, dann haben sie bereits etwas erreicht.
Bei einem Besuch am Grab von Yoni Netanjahu auf dem Herzlberg sagte der Ministerpräsident, dass ihm seitdem der Auftrag, Israel vor existenziellen Bedrohungen zu schützen, als Antrieb diene.
Jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt sehen sich einer Flut von Propaganda ausgesetzt, die unweigerlich zu weiteren Gewalttaten führen wird.
Israel bleibt stark
Während die USA den Druck erhöhen, dem Iran entgegenzukommen, bleibt der jüdische Staat ein unverzichtbarer Verbündeter, ein Verfechter der Menschenrechte und der entschlossenste Verteidiger des Westens im Kampf gegen den Terrorismus.
Auch wenn Teile Washingtons Israel zunehmend als Hindernis für eine stabile Nachkriegslösung darstellen, machten Trumps eigene Äußerungen deutlich, dass er Jerusalem nach wie vor als Amerikas zuverlässigsten Partner betrachtet.
Während die Mehrheit der Menschen die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten vor allem durch die Brille von Geopolitik, Militärstrategien und internationalen Interessen analysiert, sehen religiöse Juden darin oft noch eine weitere Ebene.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die wachsende Enttäuschung in Israel über Donald Trump, das geplante Iran-Abkommen und die Frage, welche Folgen dies für Israels Sicherheit haben könnte.
Der Angriff, bei dem Ahmed Washah im Zentrum des Gazastreifens getötet wurde, verdeutlicht die gefährliche Verflechtung zwischen dem militärischen Netzwerk der Hamas und der Medienlandschaft im Gazastreifen.



