Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die offenen Ergebnisse des Treffens zwischen Netanjahu und Trump und warum in Jerusalem auch neue Angriffe auf Iran weiter als Option gelten.
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Neue Erkenntnisse über Flavius Josephus.
Mansour Abbas wollte die Frage nicht beantworten: „Können Sie unmissverständlich und klar sagen, dass die Hamas eine Terrororganisation ist, die am 7. Oktober 2023 israelische Bürger, Juden und Araber, massakriert hat und vernichtet werden muss?“
Der frühere Ministerpräsident verspricht, Katar im Falle seiner Rückkehr an die Macht zum Feindstaat zu erklären. Dies spiegelt den wachsenden Zorn vieler Israelis darüber wider, dass Doha in Washington weiterhin als Partner gilt, obwohl es Israels Feinde finanziert, beherbergt und ihnen eine Bühne bietet.
Verteidigungsminister Israel Katz kündigt an, dass die IDF ihre Offensive in Judäa und Samaria ausweiten wird. Dabei soll das in Dschenin angewandte Vorgehen auch gegen ein weiteres palästinensisches Terrorzentrum zum Einsatz kommen.
Nach vier Jahren diplomatischer Bemühungen werden die sterblichen Überreste von Theodor Herzls Großeltern aus Belgrad nach Jerusalem gebracht und auf dem Herzlberg beigesetzt.
Fünf Monate Krieg, Milliardenkosten, tausende Luftangriffe und dennoch ist keines der eigentlichen Kriegsziele erreicht. Weder wurde das iranische Atomprogramm entscheidend ausgeschaltet, noch wurde das Mullah-Regime zu einer Kapitulation oder einem neuen Atomabkommen gezwungen.
Danny Danon verlangt vom Sicherheitsrat Sanktionen gegen die Hamas und wirft den Vereinten Nationen vor, das größte Hindernis für den Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump nicht beim Namen zu nennen.
Wie verlässlich sind Israels Wahlumfragen?
Alle Wahlumfragen sollten mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden – insbesondere jene, die als eine Art Goldstandard präsentiert werden, solange sie einen Sieg der Linken zeigen.



