Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Im Klartext: So kann es nicht weitergehen. Das versteht wahrscheinlich jeder im Land, zumindest die große Mehrheit.
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Die Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten, Ägypten und Katar als Vermittler wurden über Monate hinweg mit Unterbrechungen fortgesetzt.
Hisbollah-Führer behauptete, die Terrorgruppe habe die Geheimdienstbasis Glilot in der Nähe von Tel Aviv erfolgreich angegriffen, indem sie die israelische Luftabwehr mit Hunderten von Raketen überwältigte.
Der Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah und der iranische Oberste Führer Ali Khamenei müssen wissen, dass Israel die Lage im Norden verändern wird, sagte der Ministerpräsident.
Auf operativer Ebene hat der jüdische Staat bewiesen, dass er schnell auf Warnungen der Geheimdienste reagieren kann, doch die meisten Fähigkeiten der Hisbollah bleiben intakt.
Ein Krieg mag notwendig sein, aber er ist auch teuer, und am Ende wird der israelische Steuerzahler die Rechnung bezahlen.
Israel Heute Kommentator Itamar Eichner über die Erfolgsaussichten des Gipfels in Kairo für die Freilassung von Geiseln und einer Waffenruhe.
Israels Verkündigung eines erfolgreichen Präventivschlags sei „ein Versuch, einen imaginären Sieg zu erringen“, so die libanesische Terrorgruppe.
Im israelischen Rundfunk hieß es, es sei noch unklar, wie sich der Raketen- und Drohnenangriff der Hisbollah auf die Verhandlungen am Sonntag auswirken werde.


