Eine Terrorgruppe, die sich der Vernichtung Israels verschrieben hat, sollte in keiner palästinensischen Regierung eine Rolle spielen – nicht im sogenannten „Westjordanland“ und schon gar nicht im Gazastreifen.
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Die Gesamtzahl der Gefallenen an allen Fronten seit Beginn des Krieges am 7. Oktober 2023 steigt mit ihrem Tod auf 787.
Der Schritt erfolgt inmitten einer groß angelegten Anti-Terror-Operation in Jabalia und in einer Zeit, in der die scheidende US-Regierung Jerusalem unter Druck setzt, die Hilfe für den Gazastreifen zu erhöhen.
Der Ministerpräsident hat den größten Teil seiner Arbeit von einem gesicherten Ort unterhalb des Büros des Ministerpräsidenten in Jerusalem aus erledigt.
Niederländisches Pogrom an einem Ort des Gebets und des Lobpreises entfesselt.
Die vorsätzlichen Angriffe wurden nicht von Israelis provoziert. Sie waren die unvermeidliche Folge einer unheilvollen rot-grünen antizionistischen Allianz aus Linken und Islamisten in Europa.
Obwohl die Hisbollah Nordisrael immer noch terrorisieren kann, ist das Arsenal der libanesischen Gruppe nur noch ein Schatten seiner früheren Stärke.
Der israelische Ministerpräsident hat die ‚wilden und unaufhaltsamen Angriffe‘ gegen sein Büro im Zusammenhang mit Vorwürfen über Informationslecks und Fehlverhalten als ‚organisierte Hexenjagd‘ verurteilt.
Ich dachte einmal, für die Welt hätte der Holocaust ausreichen müssen, um das Existenzrecht Israels zu rechtfertigen. Inzwischen bin ich der Meinung, dass dieser die Welt wahrscheinlich nie sonderlich interessiert hat.



