Der argentinische Präsident ist der erste ausländische Staatschef, dem diese Ehre zuteilwird.
all
Gedanken zum Schabbat
Was passiert, wenn der Himmel die Erde berührt und der Mensch diesen Moment nicht aushält? Wenn Nähe zu Gott nicht nur erhebt, sondern auch fordert, nicht nur wärmt, sondern verbrennt?
Der Brüllende Löwe darf nicht mehr brüllen
In jener Nacht, in der sich geopolitische Entscheidungen verdichteten und Machtachsen neu ordneten, entstand nicht nur eine Waffenruhe, sondern eine neue Realität, die Israels strategische Position im Nahen Osten grundlegend infrage stellt.
Der Präsident droht mit noch nie dagewesenen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das sich abzeichnende Abkommen verstoßen.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert, warum die Waffenruhe mehr Fragen als Antworten hinterlässt und Israel trotz militärischer Erfolge strategisch enttäuscht zurückbleibt.
Nir Dvori sprach aus, was viele Israelis denken: Nicht, dass Israel militärisch gescheitert sei, sondern dass es möglicherweise gerade noch rechtzeitig aufgehört habe, bevor es seine Erfolge auf dem Schlachtfeld in strategische Klarheit umsetzen konnte.
Der Zweck einer falschen Darstellung über randalierende „Siedler“ und ein neues Gesetz zur Todesstrafe besteht nicht nur darin, Israelis zu diffamieren. Es geht darum, die Aufmerksamkeit vom palästinensischen Terror abzulenken.
Bei Gefechten mit der Hisbollah im Südlibanon wird ein Golani-Soldat getötet, fünf weitere verletzt – Israel intensiviert gleichzeitig seine Luftangriffe.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurden bei einem über Wochen geplanten koordinierten Angriff etwa 100 Terrorziele im gesamten Libanon getroffen.



