Nach Angaben des israelischen Militärs wurden bei einem über Wochen geplanten koordinierten Angriff etwa 100 Terrorziele im gesamten Libanon getroffen.
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„Es gibt nur eine Partei, die einem besseren Leben für die Zivilbevölkerung in Gaza im Weg steht – und das ist die Hamas“, sagte Mike Waltz, US-Botschafter bei den Vereinten Nationen.
Und es war keine besonders gute Tarnung, da Muhammad Samir Muhammad Washah aus seiner Rolle in der militanten palästinensischen Bewegung und deren Angriffen auf Israel kaum ein Geheimnis machte.
Washington erklärt, Teheran sei unter überwältigendem militärischem Druck zu einer zweiwöchigen Waffenruhe gezwungen worden, lasse jedoch die Tür für erneute Angriffe offen, falls die Verhandlungen scheitern.
Die Weltwirtschaft hängt an einem seidenen Faden von nur 33 Kilometern Breite, der Straße von Hormus. In diesem Nadelöhr bündelt der Iran sein gefährlichstes strategisches Druckmittel und droht, mit einer Blockade der globalen Energieversorgung das Licht auszuschalten.
Europas moralische Selbstaufgabe im Kampf gegen das islamistische Terrorregime offenbart eine überraschende Wahrheit: Washington und Jerusalem haben derzeit nur einen verlässlichen Verbündeten – sich gegenseitig.
Truppen gehen gezielt gegen Hisbollah-Strukturen vor, sichern Gelände und stoßen weiter in den Südlibanon vor.
Der US-Präsident erklärte gegenüber Reportern, die nächsten 24 Stunden seien eine „entscheidende Phase“, da dem Iran die Frist für einen Deal ablaufe.
Zwischen dem ersten und dem siebten Tag von Pessach liegt eine Botschaft, die aktueller kaum sein könnte.



