Nachdem Israel einen als Journalist getarnten Hamas-Terroristen angegriffen hat, fordern Experten eine offensive Strategie, um die Informationskriegsmaschine von Katar, der Muslimbruderschaft und der Hamas zu bekämpfen.
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Wann hat es jemals geholfen, sich ins eigene Fleisch zu schneiden, um dem Feind eins auszuwischen? Die Antwort lautet: Die Protestbewegung betrachtet Netanjahu als größeren Feind als die Hamas.
„Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen“, schrieb Shir Siegel.
In einer Videobotschaft an das iranische Volk machte der israelische Ministerpräsident die „Tyrannen in Teheran“ für die aktuelle Krise verantwortlich.
Die im Gazastreifen ansässige Terrororganisation bezeichnete den Beschluss aus Canberra als Ausdruck politischer Courage.
Es ist wichtig zu erkennen, dass die Auseinandersetzungen in den sozialen Medien im Gesamtkontext keine wirkliche Rolle spielen.
Im historischen Frumin-Haus, dem ersten Zuhause der Knesset, können Besucher jetzt Originalräume, geheime Dokumente und Relikte aus den Anfangsjahren des israelischen Parlaments entdecken.
In einem Gespräch mit Israel Heute verurteilt Carsten Müller die Entscheidung der Bundesregierung, die militärische Unterstützung für Israel einzustellen, und warnt vor den sicherheitspolitischen Folgen im Kampf gegen Hamas und iranischen Einfluss.
Neue Analyse widerlegt Vorwürfe einer Hungersnot in Gaza und deckt gezielte Täuschung auf.



