Während Bundeskanzler Friedrich Merz in München vom Holocaust bewegt an die Verantwortung Deutschlands erinnert, entzieht seine Regierung dem jüdischen Staat im Krieg gegen Hamas die militärische Unterstützung.
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Vor Ort in Gaza Stadt rief Eyal Zamir die Soldaten auf, ihre moralische Pflicht zu erfüllen – die Befreiung der Geiseln und die Zerschlagung der Hamas-Herrschaft.
Diese Ablehnung ist nicht nur eine bürokratische Zurückhaltung, sondern spiegelt die politische DNA des Libanon wider und eine Haltung, die in der gesamten arabischen Welt geteilt wird.
Verteidigungsgeneraldirektor Amir Baram sagt, Iran bemühe sich nach den Schlägen im Juni um einen raschen Wiederaufbau; stellt Obersten Rüstungsrat vor, da Kriegskosten 205 Mrd. NIS übersteigen und Rüstungsexporte steigen.
Experten des Jerusalem Institute for Strategy and Security argumentieren in einem Webinar, dass Israel einen „K.O.-Sieg“ erzielen muss, indem es die Hamas aus dem Gazastreifen vertreibt.
Der Ministerpräsident lobt die Widerstandsfähigkeit und die Rekord-Technologiegeschäfte, warnt jedoch gleichzeitig, dass Israel eine eigenständige Rüstungsindustrie aufbauen muss, um Sanktionen zu umgehen und den Kampf fortzusetzen.
Netanjahu und Katz überwachten die Operation in Tel Aviv – Israel wirft den Huthis vor, iranische Waffen über Hodeida einzuschleusen.
Bei einer Zeremonie in der Stadt Davids betonen Netanjahu, Rubio und Huckabee die ungebrochene Verbindung zwischen jüdischem und christlichem Erbe.
Wie immer vor den Hohen Feiertagen wurden traditionell die Gebetszettel entfernt – mit Bitten von Soldaten, Staatschefs und sogar Bürgern aus Israels feindlichen Nachbarländern.



