Seine Geschichte ist eine schöne jüdisch-israelische Geschichte:
Er heißt Alex Friedman. In der Sowjetunion geboren, wuchs er in einer streng religiösen Chabad-Familie auf. Der Vater wurde sieben Jahre wegen „antisowjetischer Aktivitäten“ eingesperrt, was nichts anderes bedeutet, als dass er seinen jüdischen Glauben auslebte. Alex ging schon zur Schule, als er seinen Vater zum ersten Mal sah. Als Jude durfte Alex...
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