Auch Scheren, Schraubendreher und Äxte sind ihre Waffen. Viele Terroristen sind jugendlich, manche noch im Kindesalter, sogar Mädchen machen mit. An Bushaltestellen besteht für Wartende die Gefahr, von einem Amok-Auto überfahren zu werden. Die Täter fahren umher und halten Ausschau nach einer Gelegenheit, um so viele Juden zu töten wie möglich.
Anstatt den Terror zu verurteilen, heißen palästinensische Lehrer und Politiker solche Taten gut. Wird ein Terrorist bei der Tat getötet, nennt man ihn einen „Märtyrer“. Immer mehr Täter werden aufgehetzt. Die Welt kümmert es kaum.
Ein beliebter Schauplatz für diese Terrorangriffe ist das Damaskustor, der Haupteingang zur Jerusalemer Altstadt. Viele Juden passieren es auf dem Weg zur Klagemauer. Am Damaskustor hat die Armee eine permanente Wache eingerichtet.
Gleichzeitig erklimmen geistliche Wächter die Mauern Jerusalems, auch am Damaskustor. Sie proklamieren täglich Gottes Schutz des jüdischen Volkes. Sie sind...
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