Seine Biographie, die soeben erschien, trägt den Titel „The Bridge Builder“ (der Brückenbauer) und wurde von dem israelischen Autor Zev Chafets geschrieben. Eckstein erklärt gegenüber Christen, dass es nicht notwendig sei, das Evangelium unter den Juden zu verkündigen: „Christen sind dazu berufen, Israel und das jüdische Volk zu segnen, das ist ihre Art des Zeugnisses“, so der Rabbi. „Wenn Gott will, dass die Juden an Jesus glauben, wird Er sich darum kümmern.“
Ecksteins „Internationale Gemeinschaft von Christen und Juden” (IFCJ) hat bereits 1,25 Milliarden Dollar für die Nöte der Juden weltweit gesammelt, hauptsächlich unter Christen. Durchschnittlich nimmt IFCJ 125 Millionen Dollar pro Jahr ein, was sie zur größten Nichtregierungsorganisation der Vereinigten Staaten macht.
Eckstein überzeugt Evangelikale davon, dass „Spenden der einzig legitime Weg für Christen sei, um Juden zu unterstützen“. Und es gibt Christen, die ihm das abnehmen. Die Zahl der Spenden pro Tag liegt bei 6000 bis 7000 Dollar, Einzelspenden erreichen auch schon mal...
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