Weil die Welt Israels biblisches Recht auf die Stadt Jerusalem in Frage stellt, sollten wir die Wahrheit noch viel lauter verkünden. Was in der Bibel klar und deutlich geschrieben steht, wird in der modernen Politik entweder ignoriert oder verleugnet. Die im Oktober von der UNESCO gefällte Entscheidung, die dem Volk Israel jegliche historische Verbindung mit Jerusalem vorenthält, und sich so dem palästinensischen Druck beugt, bestätigt den aktuellen Trend. Diese Resolution ist absoluter Irrsinn, denn es ist historisch zweifelsfrei bewiesen, dass in Jerusalem einst der Erste und der Zweite jüdische Tempel gestanden haben. Doch die Politik entscheidet einfach anders. Glaubt mir, politischer Dreck kann oft schmutziger sein als Erdschutt.
Apropos, mir fielen die beiden Archäologen Prof. Gabriel Barkai und Tzachi Davira ein, die mit Hilfe von Volontären auf einer Müllkippe am Rande Jerusalems eimerweise Tempelschutt durchsieben. Ende der 1990er hatten moslemische Religionswächter über 400 Lastwagen voll mit Erdschutt aus dem Bereich unterhalb des Tempelplatzes mit israelischer Genehmigung auf den Müll geworfen. Dort, wo sich einst Salomos Pferdeställe befanden, bauten sie sich nun eine dritte Moschee....
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