Nadav Argaman, Chef der Inlandsbehörde, gab an, seine Agentur suche nach neuen Mitarbeitern, genauer: Hackern, die sich in den Dienst der israelischen Cybersicherheit stellen wollen.
Großes Interesse galt dem Messestand der ISA. Dort hatte man einen so genannten „Escape Bus” aufgestellt, in dem Konferenzteilnehmer sich testweise den Herausforderungen stellen konnten, mit denen sich die Cyber-Abteilung der ISA täglich konfrontiert sieht. Viele der Teilnehmer berichteten, die Realität sei tatsächlich merkwürdiger als Fiktion.
„Komm zur ISA und werde lizensierter Hacker“, hieß die Devise, der bestimmt einige Besucher gefolgt sind. Immerhin steht außer Frage, dass die Verteidigung Israels von den Gefahren, die auf dieser Ebene drohen, zu den herausfordernsten und spannendsten gehörden. Und was muss man mitbringen, um offiziell „Hacker“ für den Staat Israel zu werden? Laut ISA: Kreativität und eine unkonventionelle...
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