Die Regierung in Jerusalem hat eine negative Haltung gegenüber israelfeindlichen Organisationen innerhalb des Landes wie B’Tselem und Breaking the Silence eingenommen, die im Grunde nichts anderes tun, als Israel, die Armee und die Präsenz von Juden in Judäa und Samaria (dem sogenannten Westjordanland) in ein negatives Licht zu rücken. Gleichzeitig genießen internationale Organisationen wie TIPH – Temporary International Presence in Hebron (Temporäre Internationale Präsenz in Hebron) augenscheinlich Narrenfreiheit, obwohl ihre Mitglieder oft ähnlich feindlich gegen Israel agieren. Dabei wäre es für die Regierung viel einfacher, solche Gruppen einzuschränken.
Der Knessetabgeordnete Moti Yogev (Beit Jehudi) hält die Situation für unerträglich und fordert vom Premierminister, solche „Friedenstruppen“ nach Hause zu schicken. Die...
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